Förderprojekte der DMGeV
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| In der landwirtschaftliche Fakultät der Katholischen Universität von Mosambik gibt es viel zu tun |
Die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft hat es sich zur vorrangigen Aufgabe gemacht, junge Menschen bei der Aus- und Weiterbildung zu unterstützen.
Es handelt sich dabei insbesondere um arbeitslose Jugendliche, viele Kriegswaisen, ehemalige Straßenkinder und ehemalige Kindersoldaten, die nach Abschluss der kriegerischen Auseinandersetzungen keine Ausbildungs- und Berufsperspektiven haben, desgleichen Kinder, die von ihren Eltern im Stich gelassen wurden. Betroffen sind auch viele Frauen und Mädchen, die in extrem ungünstigen Verhältnissen leben müssen. In Mosambik leben nach den neuesten Erhebungen ca. 18 Mio. Menschen, wovon 65 % weder lesen noch schreiben können.
Derzeit trägt die Gesellschaft wesentlich dazu bei, dass in zwei Ausbildungszentren und zwei Schulen ca. 700 junge Menschen eine Aus- und Weiterbildung erfahren. In der Schule „Costa do Sol“ werden z.B. ca. 240 Jungen und Mädchen im Lesen und Schreiben, in Rechnen, Ethik, Sport, Musik, Keramik und Nähen unterrichtet. Darüber hinaus fördert die Gesellschaft die Verbesserung des Gesundheitssystems und ist Mitbegründerin der Medizinischen Fakultät der Katholischen Universität in Beira. Dort sind in 2009 schon 530 Studentinnen und Studenten eingeschrieben.
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| Die Schulbank drücken... | Das Gesundheitssystem der Republik ist nach wie vor in einem schlechten Zustand und bedarf dringender Verbesserung. Aids ist ein bedeutendes Problem im Land.
Zweimal pro Jahr reist Herr Honorargeneralkonsul Siegfried Lingel nach Mosambik, besichtigt alle von der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft e.V. unterstützten Projekte und vergewissert sich vor Ort, dass die vereinbarten Arbeiten ausgeführt und die Spendengelder ordnungsgemäß verwendet wurden. Außerdem bespricht Herr Lingel bei seinen Besuchen in Mosambik, welche neuen Projekte von der DMG gefördert werden können.
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