Basisschulen
Bei der Einschulung sind die Kinder 5 bis 6 Jahre alt. In einer Basisschule wird von der erste bis zur neunten Klasse unterrichtet. Mit dem Abschluss der 9. Klasse, also zwischen 13 bis 15 Jahren haben die Jugendlichen die Mindestschulpflicht erreicht. Dann kann eine Berufsausbildung gestartet werden oder eine Sekundarschule besucht werden, die bis zur 12. Klasse reicht und den Zugang zur Hochschulausbildung ermöglicht.
Die DMG fördert sechs Grundschulen und 12 Basisschulen bei denen insgesamt ca. 13.000 Schülerinnen und Schüler lernen. Die Rolle der DMG ist die Sanierung, der Bau neuen Klassenzimmer, die Versorgung mit einem Strom-und Wassersystem sowie die Instandsetzung der Gebäude im Laufe der Zeit. Der Betrieb der Schulen liegt in den Händen der örtlichen Behörden.
Diese sind zuständig für den Lehrinhalt, die Schulordnung sowie für die Bezahlung der Gehälter. Einer der Grundsätze der DMG ist die Einbindung der lokalen Gemeinschaft und Behörden in das Schulleben.
Wenn die DMG ein neues Bauprojekt startet, verpflichtet sich die lokale Gemeinde, die Toilettenanlagen zu bauen und die verantwortliche Provinzregierung zur Ausstattung der Schule mit Schulbänken. Dieses Abkommen wird je nach Gemeinde mal besser mal schlechter umgesetzt. Je intensiver sich die Gemeinde und Behörde involvieren, desto besser funktioniert die Schule.